Kulinarische Bekenntnisse eines Hipstergirls

10. Januar 2016 (17:15 h) – Tags:

Musik: Blind Guardian - Into The Storm 

Ich werde hier nichtmal versuchen zu lügen oder diese Sache schönzureden: Was meine Ernährung angeht bin ich ein echt ätzender Berliner Hipster.

Ich bin Vegetarier (und zwar schon seit zehn Jahren, ne?! *provokanter Blick durch die Hornbrille*) und sehr oft erwische ich mich dabei „aus Versehen“ vegan gekocht zu haben. In meinem Kühlschrank stehen neben verschreibungspflichtigen Medikamenten und sehr viel Kosmetik tütenweise Hafermilch, Reismilch, Kokoswasser, Kokos-Reis-Milch und so weiter.

Ich trinke seit März 2015 keinen Alkohol mehr, seit 2001 rauche ich nicht mehr, über Drogen brauchen wir eigentlich nichtmal zu reden, mehr als mal an einem Joint gezogen ist da nicht passiert. Ich denke, ich kann mich als straight edge bezeichnen. Das heißt nicht, dass ich auf alle aufputschenden Lebensmittel verzichte, das ist meines Erachtens nach auch nicht die Definition von straight edge. Tatsächlich trinke ich regelmäßig Grünen und Schwarzen Tee. Von Kaffee bin ich in letzter Zeit etwas abgekommen, den gibts fast nur noch auf Arbeit in Form von Latte Macchiato.

Ich bin die, die extra zum weiter entfernten Supermarkt läuft weil der ein besseres Sortiment an Bio-Lebensmitteln hat. Wenn ich die Wahl habe dann landet in den allermeisten Fällen die Bioversion von irgendwas im Einkaufswagen. Wenn ich bei Bio Company durch den Laden krame gebe ich teilweise erschreckend viel Geld aus. Meine Kosmetik und Pflege ist entsprechend Naturkosmetik und auch nicht ganz billig. Ich weiß, dass das Luxus ist und viele sich so einen Lebensstandard einfach nicht leisten *können*. Ich verdiene aber genug Geld, und deshalb fühle ich mich irgendwie auch verpflichtet nachhaltiger zu konsumieren als es jemand auf Mindestlohn oder der Teenager im ersten Ausbildungsjahr kann.

Es gab eine Phase in meinem Leben (ehrlich gesagt gab es davon mehrere) in der mich Ernährung Null begeistert hat. Ich interessierte mich nicht für Geschmack, Essen sollte keine Arbeit sondern mich satt machen. Entsprechend gab es jede Menge Convenience-Food, alles war viel zu „verarbeitet“ und ich habe auch etliche Kilo mehr gewogen als jetzt. Als Gegenpol gab es auch den Rand einer Essstörung an dem ich mich 2006 befand. Ich frühstückte immer erst im Büro und aß abends vielleicht noch einen Apfel nachdem ich jeden Feierabend im Fitnessstudio verbracht hatte. Ich war gleichzeitig euphorisiert und total sterbensunglücklich mit mir selber. Das möchte ich nie wieder erleben.

Im Sommer 2014, nach einer „Keinen Bock auf Ernährung, gebt mir Fast Food!“-Phase, hatte ich ein Schlüsselerlebnis. Die Firma für die ich arbeite veranstaltete ein Sommerfest. Ich wollte mich ein wenig schicki anziehen und zog eine schwarze Jeans aus dem Schrank die ich sonst offenbar nicht so häufig trug. Jedenfalls passte sie nicht. Ging nicht zu. Was war das! Ich hatte diese Hose doch früher mal problemlos tragen können! Nachdem ich das Sommerfest in anderer Garderobe verbracht hatte, fing ich an meinen Ernährungsstil zu ändern. Kaufte Kochbücher und einen Mixer, machte Grüne Smoothies und stellte fest, dass es gar nicht so ätzend ist sich um sein Essen selber zu kümmern. Klar nahm ich auch ab, vor allem aber änderte sich meine Einstellung zum Thema Ernährung. Es fing an mich zu interessieren. Es machte SPASS sich damit auseinanderzusetzen. Ich wurde neugierig und habe seither immer neue Sachen probiert, immer mehr Rezepte aus dem Netz ausgedruckt, noch einen Entsafter gekauft, mir eine bessere Pfanne schenken lassen, Glas- statt Plastikflaschen für meine Säfte angeschafft. Und da stehe ich jetzt. Hipstergirl mit Gojibeeren im Müsli, Kurkumaflecken auf dem Küchentisch und wäre es nicht toll selber Sprossen ziehen zu können?!

Warum erzähle ich das alles? Zum einen, damit ihr seht warum ich nicht mehr so viel blogge. Das alles verbraucht Zeit. Zeit, in der ich früher vielleicht was genäht hätte, was dann im Blog erschienen wäre. Und zum anderen weil ich jetzt, da ich ausnahmsweise doch mal über Nahrung blogge, wenigstens ein paar Rezepte mit euch teilen will. Das heißt mit denen, die noch nicht genervt weggeklickt haben (was okay ist! Ihr könnt meinen Lifestyle doof finden, einige meiner Freunde tun das auch!).

Fangen wir mal mit etwas an, das mir zu einem absoluten Grundnahrungsmittel geworden ist und das ich wirklich jeden Morgen trinke: Matcha Magic Tee

Das Rezept habe ich hier bei „My Life Cookbook“ gefunden, dort gibt es auch eine praktische Druckfunktion.

Der Grüntee darin macht wach, Kurkuma und Apfelessig sind verdammt gut für euch und durch den Honig schmeckt das ganze auch noch lecker. Und ist nicht schwer zu machen. Einen halben Teelöffel Matcha (Grünteepulver, grade total hip, gibt es entsprechend sogar bei Rossmann und dm), einen halben Teelöffel Kurkumapulver und einen Teelöffel Apfelessig in eine Tasse geben und schonmal zu einer Paste verrühren. Dadurch lösen sich die Pulver besser auf, grade Matcha klumpt sonst ganz schön (Für den Tee auf dem Foto habe ich ein nicht ganz fein gemahlenes Kurkuma verwendet, deshalb sind da noch Krümel zu sehen). Mit nicht mehr kochendem Wasser aufgießen. Ideal wären 70-80°C, aber ich habe auch (noch) kein Thermometer für den Wasserkocher. Dann je nach Geschmack etwa einen Teelöffel Honig (Hipster kaufen von regionalen Imkern, vielleicht habt ihr ja auch einen Kollegen der mit Honig dealt) einrühren und fertig.

Beim Trinken muss man den Tee immer wieder umrühren, denn die Pulver lösen sich nicht komplett auf und sammeln sich sonst am Boden. Es gibt daher auch ein etwas anderes Trinkgefühl. Netti mag zB keine Texturen in Getränken (Saft mit Fruchtfleisch, ihh!) und war auch beim Matcha Magic etwas zögerlich.

Als zweites gibt es noch was Süßes. Schokolade ist absolut lebenswichtig und in der dunklen Version mit höherem Kakaoanteil auch gar nicht mal so ungesund. Begleitet von allen möglichen Hipster-Superfoods kann man diesen Schokotalern eigentlich gar nichts mehr vorwerfen.

Inspiriert wurde ich durch das Rezept von „the view from great island“, aber ich würde mich nicht so weit aus dem Fenster lehnen diesen Süßigkeiten das Buzzword „detox“ anzuheften. Lecker und in Maßen gesund sind sie aber auf jeden Fall.

Ich habe also dunkle Schokolade (je höher der Kakaoanteil, desto besser) geschmolzen. Beim ersten Versuch 100 Gramm, das reicht zum Ausprobieren, für ein Partymitbringsel bräuchte man deutlich mehr. Anders als im Originalrezept schmelze ich die Schokolade im Wasserbad. Dann habe ich die Rückseite von einem Backblech mit Alufolie bezogen, so kann man die Schokotaler transportieren (zum Beispiel irgendwohin wo keine Haustiere drankommen) auch wenn sie noch nicht getrocknet sind. Auf die Alufolie setzt man Kleckse von geschmolzener Schokolade. Bei mir etwa 3 bis 5 cm im Durchmesser, größer wäre sicher auch kein Problem. Die Schokolade braucht relativ lange bis sie wieder fest ist, also kann man schonmal ein halbes Dutzend Kleckse machen und sie dann alle mit Streuselkram berieseln.

Hier kann jede Sorte getrockneter Früchte, Nüsse und Samen zum Einsatz kommen. Bei mir waren Aroniabeeren, Sauerkirschen, Gojibeeren und kleingeschnittene Datteln dabei, außerdem Hanfsamen, gehackte Mandeln, Walnüsse, Chiasamen, Cashews und Kürbiskerne (Chiasamen gibt es inzwischen auch im Supermarkt, die exotischeren Zutaten kaufe ich aber im Bioladen oder Reformhaus). Ich habe darauf geachtet, dass auf jedem Schokotaler sowohl getrocknete Früchte als auch Samen/Nüsse drauf sind, aber ganz ehrlich, man kann echt machen was man will. Das ist das tolle an diesem Rezept. Außerdem ist es ziemlich einfach, man schmilzt die Schokolade, streut Kram drauf und lässt alles über Nacht fest werden. Dann kann man die Schokotaler einfach von der Alufolie abziehen und genießen. Je nach Garnitur ergeben sich tolle Kombinationen von weichen und knusprigen, süßen, herben und nussigen Erlebnissen.

Ich habe hier eine Liste auf der noch lauter andere Rezepte draufstehen die ich ausprobiert und geliebt habe. Ich würde euch auch die nach und nach vorstellen, aber ich will erstmal gucken, ob das Neuland was ich hier bloginhaltlich betreten habe stabiler Boden ist. Habt ihr Interesse ab und zu mal in meine Küche zu gucken und ein paar Rezeptideen abzugreifen? Oder ist das hier elitärer Hipsterscheiß? Ihr könnt eure Meinung gerne in den Kommentaren kund tun, es würde mir bei der Entscheidung sicher helfen.

32 Kommentare zu “Kulinarische Bekenntnisse eines Hipstergirls”

  1. Andrea schrieb:

    Das ist superinteressant! Die Schoko-Bites werde ich nächste Woche mal ausprobieren! Würde mich sehr freuen, mehr aus deiner Küche zu erfahren! :)

  2. Julischka schrieb:

    Mich interessiert es auf jeden Fall.
    Ich habe offenbar ein ähnliches Einkaufverhalten wie du und bin zudem seit über 17 Jahren Vegetarier. Oftmals wird unbewusst vegan gekocht. Gebacken meist bewusst. Zumindest Eier habe ich seit Jahren nicht mehr gekauft (und davor nur bio).
    Also freue ich mich auf Rezepte und Sportberichte.
    Liebe Grüße, Julischka

  3. blaubeerquark (ex-regenfrau) schrieb:

    Yeah! Ich habe mich schon gefragt, wann Du uns eeeendlich mehr an Deinen kulinarischen Erlebnissen teilhaben lässt.
    Smoothies, Superfoods, Healthy Living – ich finde das alles wahnsinnig spannend und probiere da gerade selbst gerne aus.
    Also: Pro Rezepte und pro Einblicke in Deine Küche!

  4. ette schrieb:

    Viel von deinem Text hätte ich genauso schreiben können. Ich habe oft so Phasen, von „mir doch egal ob gesund, ich will das jetzt essen“ bis hin zu „ich probier das Rezept mit Leinsamen und Avocado zum Abendbrot“ ist alles dabei. Das eine Extrem scheitert an meiner Unzufriedenheit, weil ich selber nicht glücklich bin, wenn ich Fast Food in mich hineinschaufel, das andere an der Zeit, weil ich nach 9h Arbeit einfach keine Lust mehr habe, viel Zeug zu schnippeln oder zu experimentieren.
    Daher pendel ich irgendwo in der Mitte herum, versuche Dinge wie Weissmehl und Kristallzucker in grossen Mengen genauso zu vermeiden wie Gemüse aus Spanien. Leider bekam meine Detox-Smoothie-Phase letztes Jahr einen herben Dämpfer, nur wenige Wochen nachdem ich damit angefangen hatte wurde ich krank, richtig krank. Ich glaube nicht, dass das unbedingt zusammenhing, aber der Kopf macht eben doch was er will. Damit einher ging eine Abkehr von Vegetarier-Dasein (weil ich möglichst zunehmen sollte). Nun bin ich langsam wieder da, wo ich mich wohl fühle, bzw. wähne mich auf dem richtigen Weg. Weg vom Fleisch, bio sowieso und nun will ich auch dauerhaft auf meine fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag kommen.
    Ich halte mich eigentlich nicht für super öko oder Hipster, aber wenn man mich als magersüchtig bezeichnet weil ich Chia-Samen im Obstsalat esse („das isst man doch nur, weil das satt macht“), dann merke ich, wie weit weg ich vom Durchschnittsverbraucher doch bin.
    Lange Rede, kurzer Sinn: ich hätte auf jeden Fall Interesse, das Matcha-Rezept werde ich direkt mal ausprobieren, danke dafür.
    lg ette

  5. Tina schrieb:

    Bitte weiterhipstern, ich lese interessiert mit ;)

  6. Nina schrieb:

    Danke für die Rezepte! Ich lese deinen Blog schon seit NuS Zeiten sehr gerne und würde mich auch über weitere Rezepte freuen.
    Liebe Grüße
    Nina

  7. Kasi schrieb:

    Ich liebe diese Hipsterrezepte. Also gerne mehr davon. Ich mag auch deine Sportberichte gerne. Und was den Lebensstil angeht, jedem das seine solange man mir meine gelegentliche Currywurst gönnt.

  8. Die Rote IRis schrieb:

    Gerne mehr!

  9. smultron schrieb:

    Immer her mit dem Hipstershit! Solang es nicht um Detox geht (ein unsinniger Begriff und medizinisch kompletter Quatsch), les ich es zumindest gern.

  10. Janina schrieb:

    Mich interessiert’s auch auf jeden Fall! Seit etwa zwei Jahren beschäftige ich mich aus gesundheitlichen Gründen mehr mit meiner Ernährung und ich kann mich an auch an vielen Stellen in deinem Text wiederfinden ;) Die Schokobites werd ich bestimmt bald probieren, hab dafür sowieso schon alles im Haus ;)

  11. Judith schrieb:

    Ich würde mich freuen, wenn du mehr über Rezepte schreibst, das habe ich letztens ja schon kommentiert :)

  12. Kleinmarie schrieb:

    Ich mag ebenfalls deine Sporttexte und würde mich auch über weitere Rezepte freuen!

  13. Centi schrieb:

    Nur immer her damit!
    Frauen mögen Kochrezepte! :D

    (Und übrigens, also nur wegen wenn schon – denn schon: Das mit der Schokolade kann man auch gut auf Backpapier machen und sich damit die böse Alufolie sparen. ;-)
    Die Taler sehen übrigens total schön aus! )

  14. maharet schrieb:

    Gern her damit :)
    Ich bin selbst vegan und habe ähnliches Einkaufs- und Essverhalten ;)
    Nur mit Matcha konnte ich mich bisher nicht anfreunden. Hatte mal Eis und das war….. urgs.
    Vllt geb ich ihm nochmal ne Chance. In der Kombi mit Kurkuma, Apefelessig und Agavensirup (:P) klingts zumindest spannend.

  15. Viollet schrieb:

    Her mit dem hipstershit ;-)
    Deinen Blog lese ich seit Ewigkeiten und die Entwicklung in deinen Beiträgen waren nicht zu überlesen.
    Finde deine Ansätze interessant und werde somit hier weiterhin immer wieder reinschnuppern.

  16. Kleine Frau schrieb:

    Klar, voll gerne mehr davon!

    In deinem Text hab ich mich auch mehrere Male selber wiedergefunden. Ich bin gespannt, was du noch so alles aus deiner Küche vorstellst.

    Nur das mit dem kontinuierlichen Rennen, das muss ich mir von dir noch abgucken…

  17. Eliandhra schrieb:

    Also mich interessiert das auch sehr! Ich hab selbst im letzten Jahr angefangen, regelmäßig Sport zu machen und ernsthaft auf meine Ernährung zu achten. Den Matcha probiere ich mal aus.
    Grüne Smoothies habe ich letzten Sommer entdeckt, in einem Laden namens „grünzeug“ – leider waren die wohl ihrer Zeit voraus oder haben sich im falschen Stadtteil eingemietet, jedenfalls ist der Laden schon wieder zu :( also selbermachen. Kannst du einen Entsafter empfehlen, der Rote Bete klein kriegt, dabei aber nicht die Nachbarn weckt? Liebe Grüße!

  18. Soda schrieb:

    @Eliandhra: Ich hab den Philips HR1869. Rote Bete kriegt er ohne mit der Wimper zu zucken klein (verwende ich auch total oft) und ist so mittelleise. Auf jeden Fall geräuschärmer als der Mixer!

  19. Kate schrieb:

    Ich hab zwar selber mit „Hipster-Ernährung“ nicht wirklich viel am Hut, aber aufgrund einer guten (Berliner) Freundin, die immer mal mit Smoothies und low carb und allem um die Ecke kommt, betrachte ich das fasziniert und liebend gerne von der Seitenlinie. :) Rezepte und Erfahrungen, auch ein wenig alternativerer Natur, sind nie verkehrt!

  20. Stitched Teacups schrieb:

    Ja, bitte mehr davon! Das sieht beides klasse aus und ich freue mich immer, wenn ich tolle neue Rezepte zum Ausprobieren finde. :)

  21. Johanna Wunderhaft schrieb:

    Liebe Soda,

    ich lese jetzt hier schon seit ein paar Jahren mit und finde es total spannend die Entwicklungen zu sehen. Schwerpunkte und Interessen verschieben sich mit dem älter werden und es macht mir so viel Spaß deine Beiträge zu den verschiedensten Themen zu lesen. Ich freue mich so wenn mein feedreader mir sagt dass es einen neuen Beitrag von dir gibt, fühlt sich ein bisschen so an wie ne email von ner Freundin zu bekommen :)
    Vielen Dank dass du uns diese Einblicke gewährst und uns Teil haben lässt an deinem Alltag. Und ich würd mich total über Berliner Hipster Rezepte freuen!

  22. Annika schrieb:

    Liebe Soda,
    gerne mehr davon! Dinge ändern sich eben.
    Und dank Dir ändere ich mich auch: seit gestern trinke den Matcha Magic und fühle mich zumindest schon mal wacher – Mal schauen wie das Langzeitergebnis ausfällt :) Danke dafür!
    liebe Grüße, Annika

  23. Lucy schrieb:

    Ich finde es super, dass Du jetzt Rezepte vorstellst… Ich habe vor ein paar Wochen meine Ernährung umgestellt, esse bewusster und da kommt das richtig gut an… Lese Deinen Blog schon ein paar Jahre still mit :-)
    Liebe Grüße
    Lucy

  24. Fait schrieb:

    Meeeeehhhhrrrrr!!!! Bitte, bitte! :)
    Wenn es eins gibts was ich genauso gerne lese wie Nähblogs dann sind es Rezepte :D

    Oh wow Kurkuma und Matcha zusammen… O.O das ist sowas wie der Ultraboost für das Immunsystem. Krasse Idee. Zum Thema Matcha bzw feine Pulver und Klümpchen kann ich nur sagen das sich die anschaffung meines Matchabessens mehr als gelohnt hat und der Tipp aus dem Teeladen: Pulver in die Tasse und mit ein paar Tropfen Flüssigkeit verrühren, damit eine Paste entsteht. Dann immer mehr Flüssigkeit zugeben bis die gewünschte Teemenge erreicht ist.
    Man könnte auch alles zusammenschütten und dann einen dieser Miniaufschäumer mit Batteriebetrieb nehmen. Aber mit Metal in Verbindung mit Grüntee hab ich schlechte Erfahrungen gemacht, deshalb hab ich den Matchabesen aus Bambus. :D
    Ist das jetzt zu Hipster? Ich hab davon echt keine Ahnung, ich probier nur gerne rum *ggg*

    Viel Spaß beim ausprobieren und darüber bloggen! Deinen Kurkuma Shot muss ich auch mal wieder machen der war echt sehr lecker :D Und die Variante mit Maca ist auch super lecker!
    eieie ich hör jetzt auf bevor ich noch nen Begeisterungskoller bekomme. :D

  25. Kiko schrieb:

    Ich würde auch gerne mehr sehen. :)

  26. filmriss schrieb:

    Bitte mehr davon! Ich liebe deinen Blog und verfolge ihn schon seit mehreren Jahren. Ich hab diese Entwicklung auch durch. Mixer, Superfoods und und und… ich freue mich auf Einblicke in deine Küche :-)

    Liebe Grüße aus Leipzig

  27. Nomaj schrieb:

    Als Londoner low-carb hipster wink ich mal rüber und sag auch mal „bitte mehr“! Ausserdem lese ich deinen Blog so gerne, egal ob du über Nähen oder Essen schreibst!

  28. Sarah schrieb:

    Zum Thema Sprossen ziehen, das ist eigentlich relativ einfach (und billig):
    http://www.verticalveg.org.uk/6-easy-steps-to-sprout-heaven/

    Man muss Punkt 3 aber ernst nehmen und das ganze Glas regelmäßig durchspülen, sonst gammelt es.

  29. Soda schrieb:

    @Sarah: Vielen Dank für den Link! Ich habe mich mit dem Thema zwar noch nicht genauer beschäftigt, aber das es *so* einfach ist hätte ich auch wieder nicht erwartet. :)
    LG
    Soda

  30. Sarah schrieb:

    Gern geschehen. Ich bin zwar weit entfernt von deinen „Hipsteressensgewohnheiten“, aber ich hab mich vor ein paar Jahren mal mit Balkongärtnern beschäftigt (und will auf jeden Fall wieder mit selbst angebautem Essen anfangen, wenn ich mehr Zeit dafür habe) und das gesamte Blog war dafür eine Goldgrube. Viel Erfolg, falls du das mit den Sprossen mal ausprobierst.

  31. thalea schrieb:

    Ich hab’s nicht so mit Food-Blogs (derzeit. Weil ich derzeit wie du auch mal in einer Phase bin, wo es einfach möglichst unaufwändig sein muss).
    Bin aber durchaus in der Lage, es auszuhalten, wenn du das gerne mitbloggen möchtest :)

  32. Kathrin schrieb:

    Immer her damit! Wenn ich auch nicht wirklich weiß, was der Hipster-Begriff in sich hat, lese ich immer gerne deine Beiträge, eigentlich über alles was du mit uns teilst.
    Bin seit etwa 6-7 Jahren vegetarisch unterwegs und seit etwa einem viertel Jahr vegan (mit seltenen Ausnahmen in Richtung Käse) und immer froh über Inspiration :)

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