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Sonntag, 12. Oktober 2008 : Wasted Love

Ich war heute mal ein bischen Natur angucken. Einmal um den Schlachtensee wandern. Das Wetter hätte sonniger sein können, aber dann wären auch sehr viel mehr Walker, Jogger und Spaziergänger um den See geschoben. War vermutlich ganz gut so. Im Sommer ist es da bestimmt knüppeldickevoll, man kann auch baden, muss aber aufpassen, abends kommen die sechs Meter langen Welse die im See leben an die Oberfläche und fressen schwimmende Hunde. Genau.











Menno, nichts darf man hier!

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Montag, 22. September 2008 : Glitter-A-Go-Go

Das Wochenende war mal wieder nicht entspannend. Ich bin nichtmal an die Nähmaschine gekommen. Die Highlights waren ganz klar der Geburtstag eines Freundes am Samstag und Sonntag Abend überraschenderweise die Abschlussshow vom Burlesque-Workshop. Eine ganz tolles Sache: Das Wochenende über haben die Teaserettes mit 12 Mädchen zusammen Burlesque-Nummern entwickelt, Tanzen geübt, Styling, Klamotten, Musik... Sonntag Abend gabs das Ganze dann im entzückenden Roadrunners Club auf der Bühne zu sehen. Und weil unsere Ladenpartnerin Sammy von Redcat 7 die Kostüme für die Teaserettes macht haben wir auch mal vorbeigeschaut. Ich war wirklich beeindruckt wie viel die Mädchen da auf die Beine gestellt haben. Tolle Bewegungen, originelle Ideen, viel Witz und Ironie. Währned ich mit klassischem Striptease überhaupt nichts anfangen kann (Die Feministin in mir läuft Amok!) finde ich Burlesque durchaus sexy und anschauenswert. Kann ich euch also nur ans Herz legen.

Und um nun auch noch ein bischen was DIY-iges zu zeigen: Die Partnerin des Freundes auf dessen Feier wir am Samstag waren hat zwei Tage vor ihm Geburtstag und ist eine sehr gute Freundin von mir. Deshalb hat sie natürlich auch ein Geschenk bekommen. Am liebsten hätte ich euch das schon am Donnerstag gezeigt, aber mit Geschenken muss man immer warten bis der Empfänger sie auch bekommen hat. Man weiß ja nie wer mitließt ;) Hier ist es also, schwarze Katze, rote (Holo-)Glitzersterne. Taadaa:



Und jetzt muss ich los zum Sport. Nicht, dass es nach dem Wochenende ruhiger wird ;)

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Sonntag, 3. August 2008 : Da frisst der Frank die Richte

Wundert euch nicht über den Titel. Ich kann alles erklären. Später. *g*
Lasst mich von vorn anfangen. Nämlich mit dem Dienstag. Da sind wir nach Hamburg gefahren. Traditionell verbingen wir den Abend vor Wacken bei Natron und Red um uns bei Playstation, Pizzadienst und erstem Alkohol von der Zivilisation zu verabschieden.
Mittwoch gings dann weiter ins heilige Land, wir konntens kaum erwarten. In Hamburg waren grade Cruise Days und so sind wir am Hafen lang gefahren um noch einen sehr kurzen Blick auf ein sehr großes Kreuzfahrtschiff zu werfen. Wenn man schon mal da ist..



Hier sind wir schon fast angekommen und folgen brav dem blauen Angeber mit der Rundumleuchte auf dem Dach, das ist nämlich Red.



(Wir fahren da jetzt nicht raus. Unser reserviertes Camp ist am letzten Ende des Zeltplatzes und deshalb über die nächste Ausfahrt zu erreichen. Das W:O:A nimmt jedes Jahr größere Ausmaße an und irgendwann wird es ganz Schleswig-Holstein überziehen.)

Und los gehts. Auto parken, schwarzen Pavillon aufbauen (das ist unser neuer Festivalstand den wir hier mal probeweise als Vorzelt verwenden) und alles rausräumen. Mitgebracht haben wir viel Luxus. Die üblichen Sessel mit Becherhalter, Kisten und das Flightcase als Tisch, einen Kugelgrill, unsere obligatorischen Minzepflanzen...





Zu allem Überfluss müssen wir kein Schlafzelt aufbauen weil Herr Soda in den Damned-Bus eine zweite Ebene gezogen hat auf der wir mit Matratze, Kissen und Kuscheltier schlafen und tagsüber chillen können. Natron und ich machen das mal vor:





Den Mittwoch verbringen wir also relativ lässig im Camp. Donnerstag spielen dann ja Iron Maiden. Sie rocken, aber ich bin nicht wirklich fit genug um entsprechend mitzufeiern. Das bleibt auch das ganze Festival über mein Problem. Ist es warm knickt mein Kreislauf weg, regnet es geht mir auch um elf die Puste aus. Das fand ich ziemlich ärgerlich, aber was soll ich machen, mein Körper sitzt da ja irgendwie am längeren Hebel.

Freitag beweist sich, dass Hammerfall immer Recht behalten: After sunshine comes the rain... Zwischenzeitlich wird es so windig, dass das Camp mit vereinten Kräften die Gartenpavillons festhalten muss unter denen wir uns immer alle sammeln. Sehr ulkig, aber leider war die Kamera grade nicht zur Hand. Irgendwer hats fotografiert, ganz sicher. Trotz Regen brechen wir dann gemeinsam zu Ensiferum auf. Der Weg vom Camp zum sogenannten Infield (dem Festivalgelände) ist lang und dank der Metal-Bag-Regenponchos sehen alle aus wie wandernde Mülltüten. Egal. Prost.



Abends trafen wir uns dann nochmal im Biergarten. Dort konnte man auch seinen Promillewert messen lassen. Red gewann mit 1,89. Ich lag mit 0,84 aber immerhin über Herrn Soda dessen lächerliche 0,51 in keinem Verhältniss zu dem ganzen Cuba Libre standen die er getrunken hatte.



Bestes Ereignis des Tages (des Festivals!): Wir lernten einen Wackener Ureinwohner kennen. Fritz, den Dorffriseur, der uns von Gott und der Welt erzählte und Lilly Marlen auf der Mundharmonika vorspielte. Die Wackener sind ja unglaublich aufgeschlossen und mischen sich regelmäßig unter die Metaller. Wer Full Metal Village gesehen hat weiß was ich meine.



Auf dem Rückweg zum Camp noch ein Wackenbier (Es gibt ALLES mit Wacken-Branding. Es gibt sogar eine Festival-Tageszeitung) damit der Promillewert nicht absinkt *g*



Samstag regnete es dann nicht ganz so ausführlich. Weil alle Bands die wir sehen wollten (Lordi!) erst zu nachtschlafender Zeit spielen sollten saßen wir unter unseren Pavillons und machten Blödsinn. Ich erzählte nebenbei von Friseur Fritz, und dass die Begegnung meine Hammerfall-Wetteranspielung als Blogeintragstitel abgelößt hat. Sowas überlege ich mir nämlich immer schon während ich noch Fotos mache. Den neuen Arbeitstitel wollte ich eigentlich nicht verraten, hab ihn aber Natron ins Ohr geflüstert. Daraufhin machte der Satz als Stille Post einmal die Runde im Camp und was dabei raus kam musste ich dann nehmen. Ursprünglich hieß es: "Der Friseur von Bauer Trede" *g*

Aufgrund meiner schwächelnden Kondition habe ich es abends dann nur noch zum Metal-Karaoke geschafft (nebenbei spielten Nightwish auf der Hauptbühne und wir sangen hingebungsvoll bei "Hamster Dentist" mit). Axxis und Lordi waren offensichtlich sehr toll, mussten aber leider ohne mich auskommen. Wirklich ärgerlich!

Tja, und heute gings dann schon wieder zurück in die große Stadt. Ich mag ja an Wacken nicht nur das Festival sondern auch die entzückenden norddeutschen Dörfer durch die man so fährt. So viel Weite. Kindheitserinnerungen an Ferien auf dem Bauernhof gar nicht weit von Wacken.
Erstaunlicherweise sind wir staufrei durchgekommen, erst kurz vor Berlin gings dann los. Deshalb hat sich die Rückfahrt unheimlich hingezogen. Ich bin zwischendurch immer mal wieder eingeschlafen. Und dann wacht man auf und das erste was man sieht ist diese Aufschrift *g*



So, nun werde ich mal zusehen was noch zu Essen im Kühlschrank ist. Ich vermute es wird auf ungesundes Fastfood vom Bringdienst hinauslauften. Ab morgen dann wieder Grünzeug ;)

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Samstag, 26. Juli 2008 : Happy op de Festivals

Bevor in ein paar Tagen das Wacken über uns hereinbricht (Yeah!) wollte ich noch zeigen womit ich die letzte Zeit verbracht habe. Mit viel Arbeit nämlich ;)

Erstmal stand ja am 17.Juli der Underground Catwalk an bei dem Damned wieder vertreten war. Unser diesjähriges Thema war eine Mischung aus traditionellen asiatischen Elementen und modernem weiblichen Sexappeal. Ich habe dazu Motive entwickelt die auf japanischen Tattoos basieren, Kleider genäht die asiatische Elemente mit tiefen Einblicken kombinieren und diese schlussendlich mit den Motiven bedruckt. Die Kleider habe ich komplett an der Puppe modelliert, eins ist in rot und eins in grün eingefasst. Hier gibts ein paar Work-in-progress-Bilder:









Die Motive sind ein Koi und ein Phönix. Schlussendlich habe ich dann noch ein paar Chrysanthemen gezeichnet um neben die Ausschnitte noch etwas setzen zu können. Wenn da schon alle hingucken dann schummel ich halt noch ein paar Motive rein. Oldschool wie ich bin fängt jedes Motiv mit einer Bleistiftzeichnung an die dann auf Transparentpapier reingezeichnet wird und erst danach ihren Gang durch verschiedene Grafikprogramme antritt.





Nach dieser ganzen Arbeit habe ich erst am Tag der Modenschau sehen können ob die Kleider überhaupt passen. Ich war mit dem Sitz nicht hunderprozentig zufrieden, aber so ist das halt wenn man keine richtigen Maße nehmen kann. Mein Perfektionismus war natürlich tödlich beleidigt, im Nachhinein sehe ich aber, dass die Problematik wohl wirklich nur mir aufgefallen ist. Wir haben ein gutes Presseecho bekommen und auch in den Videos die zB der Stern, die Welt und die Berliner Morgenpost auf ihren Webseiten haben wird immer wieder auf Ausschnitte und Motive rangezoomt. So sahen sie dann also aus, die Models mit den Kleidern. Die wundervollen Sonnenbrillen sind wieder von Tres Noir und die Handtaschen von Revamp Productions.



Sehr viel mehr kann ich vom UC nicht berichten, bei der tatsächlichen Veranstaltung habe ich im Backstage ausgeholfen und die Aftershowparty war für uns leider um 23 h schon wieder zu Ende weil wir Freitag ja ganz früh raus und nach Köln mussten.

Hier gibts aber ein bischen vom Presseecho. Vor allem Videos.

Berliner Morgenpost

Stern. Das dort angelinkte Video hat zwar einen Werbevorspann, ist aber sehr nett gemacht.

Bild (Das Video bis zum Schluss angucken!)


Nach Köln ist es ja ein ganz schöner Weg und wir mussten bei Zeiten vor Ort sein und den Stand aufbauen. Ein Glück konnte ich im Sprinter noch etwas schlafen und die Stimmung dann mit Abba-Kassetten aufpushen ;)
Wir haben ja inzwischen schon Erfahrung mit dem Stand und so war der Aufbau, als wir dann endlich da waren, nicht so dramatisch. Anschließend hatten wir sogar noch Muße auf die andere Rheinseite zu bummeln und das örtliche Gebräu mal anzutesten.



Und der Dom durfte natürlich auch nicht fehlen. Natron sagte: "Wenn du Zeit hast, geh unbedingt den Dom anschauen!" Also taten wir das. Zumindest von aussen, für drinnen war es schon zu spät, aber das schrieben wir dann auf die To-Do-Liste für Montag.



Samstag ging dann das Festival los. Viele Menschen. Sehr viele. Und sehr entspannte. Zahlreiche User, Bekannte vom Blackfield und welche die ich schon eewig nicht mehr gesehen hatte. Unseren Stand kennt ihr ja schon, diesmal hatten wir aber noch etwas schöner dekoriert und auch die Kleider vom UC mitgebracht.



Die sollten eigentlich nur ein wenig dekorativ aussehen und wir wollten die Motive vorstellen denn die soll es ja später auch auf Shirts und Jacken geben. Hatte ich mir so gedacht. Pustekuchen. Die Leute waren von den Kleider so begeistert, dass ich die zehn Mal hätte verkaufen können ("Gibts das auch ohne Druck?"). Tja. Nun müssen wir die Kleider in die Produktion nehmen. Sowas nennt man wohl Eigentor.

Das Wetter war mal wieder leidlich, viel Regen, Wind und so. Dafür gabs aber Sonntag zum Abschluss wenigstens einen wunderbaren Sonnenuntergang.



Das ist Köln. Nicht Mallorca. Direkt gegenüber unseres Standes befand sich eine veritable Strandbar am Rheinufer. Und diese Freiluft-Diskokugeln haben es mir wirklich angetan.;)

Nachdem wir von unseren EBM-Tangojunge-Workerhemden alle bis auf eins verkauft hatten (hätten wir noch eine halbe Stunde länger auf gehabt, hätten wir das auch verkauft) haben wir Sonntag Nacht dann noch den Stand abgebaut, alles fein weggepackt und sind tot in unsere Hotelbetten gefallen.
Montag war auch nicht wirklich was mit uns anzufangen. Aber nach dem Frühstück wollte ich wenigstens noch den Dom von innen besichtigen. Also rein, da drin ists wenigstens nicht so windig gewesen wie draußen. Ist auch wirklich schön. Ganz begeistert war ich von einer Säule in deren Kanneluren ein kleiner gelber Plastikbär klemmte. Hätte ich gerne fotografiert, hätte nicht zwischenzeitlich wer das Display meiner kleinen Digitalkamera zerknackt. Sie fotografiert noch, aber ich konnte nicht sehen was und auch nicht von Sonnenuntergangsmodus auf Dommodus umschalten. Sehr ärgerlich.
Also gings ohne Fotos zurück nach Berlin. Ist ja auch nicht wirklich spektakulär gewesen.

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Dienstag, 8. Juli 2008 : Blackfield Festival

Wir sind wieder da. Diesmal mit dicker Erkältung. Dabei war das Wetter doch so gut.
Donnerstag gings los nach Gelsenkirchen. Bye-bye Berlin!



Während der ewig langen Fahrt habe ich die neuen Natron & Soda-Plaketten zu 4er-Sets in kleine Kiffertütchen sortiert. Draußen wurde das Wetter immer schlechter, die Landschaft aber schöner. Ich als West-Berlinerin bin ja immer wieder von Horizont und Bergen fasziniert. Überhaupt: Felder, Kühe, Natur! Sowas gibts bei uns gar nicht.



In Gelsenkirchen war ich schonmal, auch zum Arbeiten. Hab mal bei einem Championsleague-Endspiel in der Arena auf Schalke gekellnert. Diesmal dämmerte mir dann aber beim Anblick der Autobahnausfahrt-Schilder eine neue Erkenntnis: Schalke ist ein Ortsteil von Gelsenkirchen! Jetzt wird mir ja einiges klar..! *schäm*
In Gelsenkirchen war dann auch endlich richtig mieses Wetter und wir haben unseren Festivalstand im strömenden Regen aufgebaut. Daher wohl die Erkältung. Auf der Bühne wurde auch noch fleissig gebaut, die haben aber ja wenigstens ein Dach.



Ist das nicht eine ganz tolle Location? Unter der grünen Abdeckung vor der Bühne ist eigentlich noch Wasser, da macht der Kanal so eine Biege. Hat direkt was von der Bregenzer Seebühne ;)
Freitag fing der Tag dann wieder mit Regen an. Wir sind nass, aber wir nehmens gelassen. Gleich kommen die Grufties.



Mit den Besuchern kam dann auch besseres Wetter. Samstag und Sonntag wurde es sogar richtig warm und sonnig. Wir haben fleissig verkauft: Damned-Shirts, Natron & Soda-Shirts, Plaketten und sogar welche von den wunderschönen handgearbeiteten Tres Noir Sonnenbrillen die Damned neu im Sortiment hat.







Weil wir nicht allzuweit von der Bühne entfernt waren konnte man immer mal schnell gucken gehen wer da grade spielt. Mich hat jetzt zwar keine Band umgehauen aber die Elektrosachen hör ich ganz gerne mal. Partystimmung bei Nitzer Ebb:



Die Gelsenkirchener haben sich die Konzerte übrigens von der anderen Seite des Kanals angehört. Gut ausgerüstet mit Picknickdecken, Kind und Kegel. :)



Im Laufe des Festivals haben wir viele Leute kennen gelernt, Bekannte wiedergetroffen und neue Geschäftskontakte geknüpft. Es waren erstaunlich viele User da, nicht alle auch Forumsmitglieder, aber wenn dann hatten sie durchaus auch Fanshirts an:



Mir hats viel Spaß gemacht auch wenn ich jetzt wieder total platt bin. In den nächsten zwei Wochen bis zum Amphi gibts noch viel zu tun. Aber erstmal gesund werden ;)

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Ich gebe ehrlich zu, ich habe das halbe EM-Endspiel verschlafen. Weil wir nämlich gestern erst vom Roadrunners-Festival zurückkamen wo Damned einen Stand hatte. Das war ein spannendes aber anstrengendes Wochenende und entsprechend fertig war ich dann abends.



Das Roadrunners ist eine Kombination aus 1/8-Meilen-Rennen für historische Fahrzeuge und Festival mit Bands und Rahmenprogramm. Dabei ist das Wetter traditionell schlecht. So auch dieses Mal: Sturm und Regen. Sonntag gab es dann plötzlich 27 Grad und strahlenden Sonnenschein, davon war ich aber so überrumpelt, dass ich mir erstmal einen Sonnenbrand eingefangen hab.
Von diesen Begleiterscheinungen abgesehen hatten wir aber viel Spaß. Es waren eine Menge Leute da die wir kannten, wunderschöne Autos zum Anschauen und Klamotten haben wir auch noch verkauft. Ich hab ein paar Bilder mitgebracht.

Große Autos:


Kleine Autos:


Alte Bekannte (mit Auto):


Und unser Stand der mutig allen Wettern trotze:


Jetzt muss ich mich schnell regenerieren denn Donnerstag gehts schon wieder weiter, aufs Blackfield Festival. Jaja, das Rockstar-Leben, immer auf Tour.. ;)

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Sonntag, 8. Juni 2008 : Keine Hafenstadt

Herr Soda und ich sind gestern mal ein bischen durch den Kiez gebummelt, haben überprüft ob unsere liebste Strandbar noch da ist (war sie) und haben uns dann zum Fußballgucken im Tiki niedergelassen. Zur Partie Portugal-Neukölln waren wir wieder zuhause und haben es uns mit Pizza auf dem Sofa gemütlich gemacht. Auf der Straße: absolute Totenstille, die Sonnenallee wie ausgestorben. *g*
Ein paar Fotos hab ich mitgebracht. Auch wenn es so aussehen könnte: Das ist nicht Hamburg ;)







O-Ton Herr Soda: "Da sehe ich aus wie ein schwuler DSDS-Sänger!"

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